Die Kehrwiederburg: Eine stolze Heimstatt der Schlaraffen in Hildesheim
Die Heimstatt der Hildesia (190) ist ein wahrer Blickfang in der Hildesheimer Altstadt. Das markante Fachwerkhaus mit seinen charakteristischen blauen Balken bietet den idealen Rahmen für unsere Sippungen. Es ist ein Ort, an dem die Zeit für ein paar Stunden stillzustehen scheint, während wir uns der Kunst und dem humorvollen Wort widmen. Für uns Hamelner Schlaraffen ist ein Ausritt in dieses geschichtsträchtige Haus immer ein ritterliches Highlight im Sippungsjahr.

Tradition & Ehre: Der Huckebeynritt
Erfahrt alles über die Geschichte des legendären Ritterturneys, den geheimen Kegelklub Wilhelm Busch und das einzigartige Titulstatut.
Ein Hort der Freundschaft im Schatten des Doms
Die Rosenstadt Hildesheim ist die stolze Heimat der Schlaraffia® Hildesia (190). Zwischen den Sassen der Hildesia und unserem Rattenfängerreych Ob der Hamel (336) besteht seit vielen Jahren eine tiefe und herzliche Freundschaft. Wer in der historischen Kulisse Hildesheims nach ritterlichem Spiel, Geist und Humor sucht, findet in der Hildesia ein Reych, das Tradition und schlaraffische Lebensfreude auf besondere Weise vereint.
Beständig wie der Tausendjährige Rosenstock
So wie der berühmte tausendjährige Rosenstock am Hildesheimer Dom als Symbol für Überlebenswillen und Beständigkeit gilt, so fest ist auch das Band der Freundschaft zwischen unseren Reychen geknüpft. Ein Besuch bei den Hildesen bedeutet immer, in eine Atmosphäre von Gastfreundschaft und ritterlicher Disziplin einzutauchen. Ob beim Austausch geistreicher Fechshandschriften oder beim gemeinsamen Liedgut – die Verbundenheit zwischen Weser und Innerste ist ein fester Pfeiler in unserem Sprengel.
Von der Rattenburg zur Kehrwiederburg
Ein Ausritt von unserer heimischen Rattenburg an der Weser zur Kehrwiederburg nach Hildesheim ist für uns Hamelner Sassen stets eine Reise voller Vorfreude. Der Name ist hier Programm: Wer einmal die Gastfreundschaft der Hildesia (190) genossen hat, den zieht es immer wieder zurück in diese Mauern.
Ob beim ritterlichen Wortgefecht oder dem Huckebeynritt, beim Austausch kunstvoller Fechshandschriften oder beim krönenden Schlabbertrunk in froher Runde – die Verbindung zwischen der Ob der Hamel (336) und der Hildesia (190) ist von echtem schlaraffischem Schrot und Korn. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste „Lulu“, das gemeinsam in der Kehrwiederburg erschallen wird!
